Microneedling in Augsburg

Microneedling ist eine moderne, minimalinvasive Behandlung zur Hautverjüngung, die die natürlichen Regenerationsprozesse aktiviert. Feine Mikroimpulse regen die Produktion von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure an – für eine glattere, straffere und sichtbar frischere Haut.

Die Behandlung wird individuell auf Ihrem Hauttyp abgestimmt.

Für wen eignet sich Microneedling?

Microneedling eignet sich für alle Hauttypen und ist besonders effektiv bei Fältchen, Pigmentflecken, Aknenarben, vergrößerten Poren und einem unebenmäßigen, fahlen Hautbild.

Die Behandlung wird individuell auf Ihre Haut abgestimmt und sorgt für ein sichtbar glatteres, frischeres Erscheinungsbild.

Häufig gestellte Fragen

Für sichtbare Ergebnisse werden in der Regel 3–5 Behandlungen im Abstand von 4–6 Wochen empfohlen. Je nach Hautzustand und Behandlungsziel kann die Anzahl variieren.

 

Die Behandlung wird in der Regel als gut verträglich empfunden. Auf Wunsch kann vorab eine betäubende Creme aufgetragen werden, um das Empfinden weiter zu minimieren.

 

Nein – in der Regel ist keine längere Ausfallzeit nötig. Leichte Rötungen und ein Wärmegefühl können bis zu 24–48 Stunden nach der Behandlung auftreten und sind völlig normal.

 

  • Kein Make-up für 24 Stunden

  • Sonnenschutz mit SPF 50 verwenden

  • Keine Sauna, kein Schwimmen und kein intensiver Sport für 48 Stunden

  • Feuchtigkeitsspendende, beruhigende Pflege verwenden

Ja – mit dem richtigen Lichtschutzfaktor und guter Nachpflege ist Microneedling auch in den sonnigen Monaten möglich. Direkte Sonneneinstrahlung auf die behandelte Haut sollte jedoch in den ersten Tagen vermieden werden.

Microneedling ist sehr sicher, wenn es fachgerecht durchgeführt wird. Mögliche Nebenwirkungen sind kurzzeitige Rötungen, Schwellungen oder ein leichtes Spannungsgefühl. Diese klingen meist innerhalb weniger Tage ab.

Die Behandlung sollte nicht durchgeführt werden bei:

  • Schwangerschaft oder Stillzeit

  • aktiven Hautentzündungen (z. B. Herpes, Ekzeme)

  • offenen Wunden oder frischen Narben

  • Hautkrebs oder verdächtigen Hautveränderungen

  • Neigung zu Keloiden (überschießende Narbenbildung)

  • Blutgerinnungsstörungen oder bestimmten Autoimmunerkrankungen

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